Meine Heimat-Meine Ernte

Wir pflügen, und wir streuen
den Samen auf das Land,
doch Wachstum und Gedeihen
steht in des Himmels Hand:
der tut mit leisem Wehen
sich mild und heimlich auf
und träuft, wenn heim wir gehen,
Wuchs und Gedeihen drauf.

Alle gute Gabe kommt her von Gott dem Herrn,
drum dankt ihm, dankt, drum dankt ihm, dankt und hofft auf ihn!

Zeit, dass wir den Acker abernten.  
Der Erntewagen ist bis oben beladen. Das sieht so schön aus. Was nicht zu sehen ist: die monatelange Arbeit welche den Kindern und Sonja und Jacqueline soviel Mühe gekostet hat.
 
Der  Regen der letzten  Wochen hat  es  möglich gemacht, dass die Kartoffeln so gut geraten sind. Wir entdecken die schönsten Pflanzen.Und auch im Kuckucksnest ist für alle sichtbar, wie erfolgreich unsere Ernte gewesen ist.