Überraschung!!!!!!!!

Was für eine Fülle, dazwischen das Armband von Luisa. Du bist die erste gewesen, Luisa. Noch bevor der Adventskalender ankam, hast Du mir Dein Armband überreicht. So schön.

Aus dem Adventskalender ist ein Zimmer voll Geschenke gewachsen. Ich bin beeindruckt, sprachlos, dankbar. Die weihnachtliche Stille hinein senkt sich über das Haus und ich denke: wie schön es war und ist……..anders als mit Euch. Das ist sicher.

24.Das vierundzwanzigste Päckchen

Ein Wegbegleiter durch das kommende Jahr. Das ist der Adventskalender geworden. Ich kann euch meinen Dank nicht in Worte fassen. Dankbarkeit und Verbundenheit sind das Gefühl. Heute, am Heiligen Abend, beschleicht mich leise Wehmut……..schon vorbei……46 Jahre . Wie schnell und doch unendlich gefüllt.

Wem der große Wurf gelungen, eines Freundes Freund zu seyn; wer ein holdes Weib errungen, mische seinen Jubel ein!

Schiller hat einst diesen Satz geschrieben.Und ich befinde diesen als zutreffend.Ich durfte von der Zeit mit euch erfahren, dass ich zugehörig bin.

Ja, wer auch nur eine Seele sein nennt auf dem Erdengrund! Und wer´s nie gekonnt, der stehle weinend sich aus diesem Bund.

So beschreibt es Schiller weiter. Und ich? Ich musste nicht weinend ziehen. Dafür – noch einmal- DANKE!

Jetzt ist der heilige Abend da. Ich wünsche euch friedliche Tage. Bleibt in Bewegung, bleibt bei euch, in der Liebe……….

Frohe Weihnachten

Eure Petra Decking

23. Das dreiundzwanzigste Päckchen

SIMONE……………was soll ich sagen. Wir beide haben bestimmt schon „SilberBekanntschaft“ Du bist unwesentlich älter gewesen als Amelie. Und ich darf es Dir verraten, Amelie. Du bist eine sehr ruhige Person, im Vergleich zu meiner Erinnerung an Deine Mutter. Jaja……Das Nesthäkchen der Chorgemeinschaft, in der wir damals beide gesungen haben. Fulminante Konzerte. Meine Erinnerungen schweifen dahin. Schön war es, was? Heute bist Du mit Deiner Familie . Wie schön, dass ich Dir immer irgendwie begegnet bin. Es lässt alles verbindlicher erscheinen. So werde ich die Steine als verbindliche Ermunterung ansehen, wenn ich diese brauche. Und gleichzeitig immer einen Gedanken an Dich los schicken. Und an Deine Familie.

So long…………….. .

Und eine weiter 22…..

Darin sind verschiedene Sachen verpackt. Und drei Namen . ELLA KARL PETRA . Das hast bestimmt Du geschrieben, Ella. Danke, für all die schönen Dinge. Und wenn ich euch sehe, weiß ich, dass das Leben auch so verschwenderisch ist wie mein Adventskalender.Ihr zwei Kinder habt so unterschiedlich, aber so viel in euer Wesen gelegt bekommen, dass es nur als Geschenk betrachtet werden kann. Du Karl, bist so eigensinnig wie mein Wicht. Und Ella, Du so zurückhaltend aber ganz und gar da wie……..mein Wicht. Das liegt daran, dass ihr zwei W-icht-ig seid.Eine schöne Erinnerung.

Ich habe wieder Päckchen gefunden………..eine neunzehn. Die neunzehn enthält eine ganze Reihe von Häusern, welche ich direkt an meine Fensterscheibe geklebt habe. Und wißt ihr was? Es hat ganz genau gepasst.Weder einen Zentimeter zu wenig, noch einen Zentimeter zuviel. So seid Ihr alle………Passgenau. In unser Kindergartenleben gekommen passte einfach alle. Von vorne bis hinten. Und das, obwohl Ihr so unterschiedlich seid. Aber die Lücke, welche bei uns ausgefüllt werden sollte, habt Ihr ganz genau gefüllt. Ich wünsche, dass im „Kuckucksnest“ der Name noch lange ausgesprochen wird………..

22.Das zweiundzwanzigste Päckchen

Was doch ein kleiner goldener Löffel ist…….schau mal hin, in diesem Löffel sehe ich mich.Im nächsten Jahr kommt eure Tochter schon in die Schule. Würde ich jeden Tag noch einmal sehen können, wäre die Zeit verbracht mit dem Erleben von Erinnerungen, welche der Zukunft keinen Platz lässt. Deshalb ist es schön, dass Kinder groß werden. Und Carla bereits ein Schulkind wird. So gestaltet sich Raum für die Zukunft. Das ist wie ein Ausblick in goldene Zeiten. Wie meine Spiegelung im Löffel und der daraus gewonnenen Tageserkenntnis: Vertraue der Zukunft. Diese Sichtweise auf das Leben schicke ich Euch und mir. So gehen wir gedanklich noch ein Stück gemeinsam weiter. Mit einem goldenen Funken Hoffnung. Danke.

21. Das einundzwanzigste Päckchen

Heissa!!!!!!! Soeben habe ich mich entschieden, meine freie Zeit mit laufen, laufen, laufen zu verbringen. damit ich ganz viele der Rezepte ausprobieren kann.. Du kannst mich besuchen, Uta! Und ich werde ein wunderbares Törtchen zubereiten. Ich hoffe für mich auf süße Zeiten.

Giulia……………………….Ich habe eine 20 gefunden!

Herrje, es sind so viele Geschenke das ich manchmal ein Paket übersehe. Es ist es ein so schöner Gruß von Dir. Eine Dose mit Sonnenstrahlen. Ja, so habe ich Dich kennengelernt, liebe Giulia.Hell und lebendig wie die Sonnenstrahlen im Frühjahr. Denen wir hinterherlaufen um sie zu fangen, damit wir unsere Freude an diesem Spiel haben. Herrlich……diese Kraft wird eure Tochter immer begleiten. Wie hell und warm………

21. Das einundzwanzigste Päckchen

Ein kleiner Schneemann kommt zum Vorschein-Ida……Du hast ihn gebastelt? Und dazu ein Geschenkpäckchen-farblich passend, ich erkenne so etwas genau- mit kleinen Überraschungen. Die Praline werde ich an einer der Weihnachtstage mit in die Nacht nehmen. Sozusagen als Betthupferl… Mt euch allen verbindet mich ein schöner Gedanke: Impuls….. We wenig wir über diese besonderen Jahre im Kontakt gewesen sind. Und doch konnte ich immer einem Stück Entwicklung eurer Familie nahe sei. Sei es durch ein Gespräch, durch einen kurzen Austausch oder durch die Sicht auf ein Kind, welches sich in den letzten Monaten zu einer ausdrucksstarken Persönlichkeit entwickelt hat. Besonders in Erinnerung bleibt mir der Weihnachtsbrief aus dem Vorjahr. Ich muss gestehen……..ich habe diesen an mich genommen. Er liegt in einer meiner Lebenskisten, in welchen sich fragmenthaft Erinnerungen sammeln welche ich bedeutungsvoll in diese gelegt habe. So bleibt als Erinnerung ein verbindendes, liebevolles Gefühl………………………

Mal was anderes………………für Euch, die Ihr in Quarantäne seid. Es ist anstrengend, belastend, einfach …………Meine Gedanken wandern zu Euch . Ich wünsche Euch trotz dieser Erschwernis eine friedliche Weihnacht. Eine gute Versorgung von aussen und Menschen die Euch zeigen : IHR SEID WICHTG! Für mich seid Ihr es !

20.Das zwanzigste Päckchen

Dafür werde ich mir Zeit nehmen………..eine Geschichte, für mich geschrieben. Das ist wunderbar. Und ein Lied dazu. Ich freue mich. Ja., ihr seid eine sehr kreative Familie. Immer in Bewegung und immer mit euch unterwegs. Das erkenne ich auch in eurer Tochter wieder. Eine sehr beliebte Spielpartnerin, die Ideen und vor allem gute Laune mit in ihre Kontakte trägt. Für mich sind diese Eigenschaften eine der besten Grundlagen durchs Leben zu kommen. Danke, dass ihr mich teilhaben lasst. Die Geschichte, die werde ich heute Abend in aller Ruhe im Kerzenschein lesen.

19. Das neunzehnte Päckchen

Eine lange Geschichte. Die damit begonnen hat, dass eine junge, schöne Frau in der Turnhalle vor mir gesessen ist um im „Kuckucksnest“ arbeiten zu können. Ich habe sie sofort gemocht. Und das hat sich nie verändert. De Jahre haben unser Leben weiter wachsen lassen. Und damit die ein oder andere Veränderung bedingt. Aber immer, immer wenn ich an Dich denke Thorid, sehe ich diese junge, schöne Frau vor mir sitzen. Danke .

18.Das achtzehnte Päckchen

Fülle, Fülle,Fülle…….aus diesem Grund halte ich mich heute zurück. Und denke daran, wie groß Kasper mittlerweile geworden ist. Spannend. Ob er wohl auch mal um die Welt reist? Ich habe Euch bewundert, wie ihr so ganz ohne Scheu euren gemeinsamen Weg gefunden habt. Und das wünsche ich euch auch als Familie. Das ihr euren gemeinsamen Weg immer findet. Mit oder ohne Schokolade

17. Das siebzehnte Päckchen

Manche Menschen tragen in der Handinnenfläche ein Liniengeflecht aus dem ein M zu ersehen ist. Manche nicht……..Ich trage in beiden Händen ein M . Ich habe für mich Gottes Segenszusage daraus gemacht : Mein Mädchen. Damit komme ich , auch in schwierigen Lagen, gut zurecht. ch kann meinen Blick in meine Hände senken und vertrauen, dass meiner Hände wirken unter diesem Segen ruht. So ergeben meine Herren Hände die Form eines Gefäßes. Nehme ich sie auseinander, ansteht ein Nichts…“Die Leere in der Mitte macht das Gefäß“ Und in dieser Mitte habe ich Deinen Brief gelesen, Steffi. „Mein Mädchen“ Danke

16. Die zweite………………

Ich brauche schon eine Leitung um mit dem Kalender zurecht zu kommen . Jenny hat mich heute darauf aufmerksam gemacht, dass ich noch einmal genau schauen muss…………Das kann ja wohl nicht wahr sein!!!!!! Euch allen herzlichen Dank! Ihr wisst schon …… Ich bin geflasht…………………..

16. Das sechszehnte Päckchen

Danke! Wie süß….im doppelten Sinne…… Kleine Wichte und eine Schokolade mit Volltreffer Garantie ….Stimmt, wir sind uns nicht so oft begegnet. Und trotzdem ………. Salzkaramellschokolade ist meine Lieblingsschoki……..




Während ich die 15 suche, finde ich eine weiter 13 und noch eine 14……….das gibt es doch gar nicht, so viele Geschenke.

15. Das fünfzehnte Päckchen

Schon lange und so kurz…………..so empfinde ich euer Gemeinschaftspaket. Nina, Dich habe ich als „Mädchen“ kennen gelernt. Frisch verheiratet, das erste Kind, den Kopf voll mit Lebensentwürfen welche noch stark im ICH WILL standen. Heute bist Du gewachsen. Drei Kinder, wesentlich ruhiger und es zeigt sich mehr und mehr ein ICH KANN. Was Du alles kannst und auf die Beine stellst ist enorm.Und oftmals für andere, mit anderen. Das ist eine gute Seite. Du setzt Dich für andere ein, unterstützt sie und bringst unendlich viel auf die Beine. Da arbeitet der lebendige Geist in Dir in Gemeinschaft. Toll…….Und du bist mitreißend. Nimmst andere mit … soviel Kraft und Energie. Das hättest Du noch in das Rezeptbuch schreiben können, die Anleitung dafür (Hihihi) Danke euch beiden. Ihr werdet mit euren Jungs noch eine lange Zeit, viele Tage im Kuckucksnest sein und dort mit-wirken- können. Und ich bin sicher. Unsere Lebenswege werden sich noch das ein oder andere Mal kreuzen.

14. Noch eine vierzehn…………..

Wie konnte ich das übersehen. Es ist einfach so viel an diesem Adventskalender. Aber jetzt steht es vor mir, das kleine, gefüllte Glas Glück. Und ich denke an die lange Zeit, seit der wir uns kennen. Vor sieben Jahren sind wir Nachbarn gewesen. Da war Lea noch ganz klein. Und dann kam Till. Der Till, der sich beruhte wenn er Föhngeräusche hörte. Das habe ich nun ersten mal gehört. Ich denke bis heute manchmal darüber nach warum es so sein kann. Denn ich mag diese Geräuschkulisse gar nicht…..Aber jeder Mensch ist anders. Till und Lea sind wie das Glas.Gefülltes Glück. Zwei gesunde, gescheite Kinder. Mit Esprit und Humor. Wie ein Kerzenschein in der Dunkelheit.

13.Noch eine 13……

Henriette, goldene Kette, goldener Schuh, wie alt bist Du………das stimmt.Wir haben uns nicht kennenlernen können. Corona hat unser KiTaleben sehr verändert.Das „außen vor bleiben“ gestaltet auch de Beziehungen in der KiTa. Dabei ist es so gut in ein Miteinander zu kommen. Danke für die lieben Worte. Und ich kann ihnen zusagen, dass es auch ein Ihnen nicht sichtbares Miteinander gibt. In den Beziehungen zu Ihrem Kind. Denn über all die Jahre haben wir miteinander an uns gearbeitet um das zu werden, was ihre Tochter heute mit uns erlebt. Und das kann und wird nicht vergehen.

14. Das vierzehnte Päckchen

Ein Engel! Ein Engel in Päckchen 14. Wir haben es so gerne die Geschichten von und mit Engeln.Ich bin sicher auch Sie,Mama von Phillip kennen diese Vorstellung. Das ein Engel an unserer Seite über unseren Wegen zärtlich seine Flügel legt und uns behütet. Damit wir den Anforderungen unseres Lebens wie auch in schwierigen Tagen einen Schutz gibt. Das wünsche ich euch auch als Familie. Einen Schutz der euch hilft miteinander zu wachsen und zu werden. So wie euerKind! Der für mich derzeit jeden Tag länger und länger in den Kindergarten kommt.Bleibt behütet.

………….und Du auch, liebe Sabine.Ich weiß, Zeit, Zeit……..aber vielleicht hast Du irgendwann mal Zeit auch anderen Menschen Briefe zu schreiben.Du schreibst leicht und berührend. Danke………

13. Das dreizehnte Päckchen

Guten Morgen Ihr Lieben in der Nähe….eine fröhliche : jetzt schlägt’s 13! Unsere Heimat birgt Nähe.Und das ist ein wunderbares Gefühl und eine so tiefe Erfahrung.Und als ich das Hotzenplotzbild ausgepackt habe ist mir sofort die Erinnerung vor Augen gewesen: die Knallpilze!!!!!!! Wir werden miteinander verbunden sein und bleiben. Nichts kann uns von den Erinnerungen und Ereignissen trennen. Ich sehe das immer wie ein Gewebe aus Silber welches meinLebensteppich ist. Und diese vielen Fäden sind Erinnerungen.Und bergen ein :Auf Wiedersehen…………….

12. Das zwölfte Päckchen……….

wahrscheinlich wußte ich schon, dass es mich aus der Fassung bringen würde. Der Tag ist heute sehr Erlebnisreich gewesen. Und so reagiere ich verzögert als Jenny mir einen Wink mit einem dicken Baum gibt. Ich fasse es nicht. Ich habe zuerst gar keine Worte. Denn wohin ich blättere, blättere ich in freudig blickende Gesichter. Das ist unglaublich.Freude und Gemeinschaft erkenne ich. Sie ist nicht zu übersehen. Es erscheint mir, als habe sich ein starkes Band um euch gelegt, welches sich bei Bedarf erneut als Geländer brauchen lässt. Und mir wird warm und kalt und ganz tief in mir weiß ich einen Schatz gefunden zu haben. ich kann erkennen, wie euch die Jahre im Kuckucksnest verbunden haben. Selbst aus der Entfernung der Jahre kommen Menschen mit freudigen Gesichtern zusammen. Das ist ein Schatz! Bleibt verbunden, bleibt froh. Ich denke dass ich Mut euch ein großes , erlebnisreiches Stück Gemeinschaft leben konnte. Das stellt mich tief zufrieden. Es gibt mir Kraft und Mut. Angenommen Sein. Ich wünsche mir, dass das auch für euch immer so bleibt. Zurückkehren zu können, wo Erinnerungen und Halt gelebt werden kann. Heimat! Ja, das Kuckucksnest ist meine Heimat , meine Liebe, der Ort an dem ich meine Lebensenergie so gerne ausgegossen habe, manchmal bis kurz vor dem inneren Ruin , aber immer ohne Reue. Es hat sich gelohnt mit Euch gewesen zu sein. Es war bewegend, fördernd, mein spiritueller Ort an dem ich wachsen konnte, die Leidenschaft Erlebnisse zu fördern,Menschen zu begegnen, Freude und Schwierigkeiten zu teilen, die Hände zu regen und die Seele klingen zu lassen. Ich fühle mich….. geehrt……ihr alle seid mein großer Zapfenstreich. Danke

12. Das Zwölfte , erste Päckchen

Da steht es vor mir, ein Glas mit ganz vielen Farben. Denke ich an euch, erscheint ihr mir auch in vielen Farben. Der Tag, an dem ich in Disteln Christian getroffen habe. Du hast mir erzählt dass Du Vater geworden bist. Und das schien für Dich ein tiefes Erlebnis gewesen zu sein. Dann die Anmeldung eurer Tochter, ihr aufwachsen. Ich werde die restliche Zeit nicht mehr mit erleben. Aber : ihr beiden dürft sicher sein, dass die kindliche Energie eurer Tochter euch noch oft in Wallung bringen wird. Sie ist schön und bunt wie das Glas………

11. Das elfte Päckchen

Heissa! Was für schöne Tücher……Ja, ihr kennt mich schon sehr genau.Und die gemeinsame Zeit fällt mir auf, zählt so etliche Jahre. In diesen Jahren ist viel geschehen. Wenn ich mir die Dauer vergegenwärtige, steigen Bilder in mir auf. Steffi, Dich kannte ich bereits als Kind. Aus den Erzählungen Deiner früheren Nachbarin. Wie schön dass sich so manche Lebenswege erneut kreuzen. Alles ist in unsere gemeinsame Zeit gelegt worden, der Beginn der Kindergartenzeit, Schwangerschaft und Du weißt schon…….all die Gedanken die jetzt in uns aufsteigen und uns in Liebe verbinden. Für mich gehört ihr auch dazu. Gemeinsame Erlebnisse stärken die Verbundenheit zwischen den Menschen . Und so entstehen Netzwerke. So empfinde ich euch und mich als Zugehörig. Was für ein Luxus ! Und ein Grund zum Innenhalten um Dankbarkeit ins Herz ziehen zu lassen.

10. Das zehnte Päckchen

Danke! Ihr , die eine so lange Zeit mit uns verbunden seid. Deine Mama, Henry , ist in der Friedenskirche konfirmiert worden. Ich weiß noch wie Holger sich gefreut hat, als Julius einen Platz im Kuckucksnest bekommen hat. „Die habe ich auch getraut! “ hat Holger sofort dazu gesagt. Da wußte ich, dass seine Freude bedeutet , dass er es gerne hat den Menschen nahe zu bleiben. Ihr zwei Jungs seid an dieser Stelle so herrlich eindeutig. Ihr zeigt eure Gefühle eindeutig. Das ist schön. Denn in dieser Gabe konnte immer euer Wachstum gesehen werden. Viele denken, dass der Entwicklungsstand eines Menschen am intellektuellen sichtbar wird, an seinem Wissen. Ich denke das ist die eine Seite.Die andere Seite ist das Erkennen im Gefühlsleben der Menschen. Ich bevorzuge dieses Erkennen bei Kindern. Denn das ist wie das Lied zu dem Stern welches ich von euch bekommen habe. Das Lied :“Wünsche schicke ich wie Sterne“ Ja. Zum Himmel hoch in weite Ferne wünschen wir uns manchmal einen Menschen verstehen zu können. Und dann fallen mir Julius und Henry ein, die es ihren Mitmenschen so einfach machen. Gott sei mit uns, heißt es in dem Lied. Und ich sage euch als Familie: Danke für die 10. Gott sei mit euch auf euren Wegen………. ihr seid ein Segen, Jungs.

STOP!!!!!!!!!!

Jetzt weiß ich, warum Du mich angesprochen hast,Senta. Du hast mir von der Mühe erzählt, Tannenbäume auszustechen….. und ich dachte: komisch, die sonst so kluge Senta verrät ein Geheimnis.Nein!!!!!Ich bin etwas dusselig gewesen. Denn als ich heute die 10 suche, finde ich eine Vier. Von Senta und Karla. Deshalb……..Du hast es gesagt weil…………….Ich habe verstanden.Das kann ich euch sagen.Senta ist ein Fall für gutes Verstehen. Sie ist so unendlich schnell.Alles was n ihrem Kopf landet, wird dort oben scheinbar schnell zerlegt und wieder neu zusammensortiert…..Karla lacht dazu……ihr hübsches Karla lächeln….und ich denke wie sehr ihr als Familie erkennbar seid. Ich kann erkennen, das es Zeichen in den Kindern gibt, welche ich auch in euch Erwachsenen ablesen kann. Und überlege ob es nicht gut wäre, Erziehung mal umgekehrt zu betrachten. Wenn ich mein Kind anschaue und erkenne, dass ich mich verleiten lasse……von so manch klugem Gedanken oder einem bezaubernden Lächeln. Und ich musste heute morgen auch lächeln.Über mich, denn in dem Moment in welchem ich die vier entdeckt habe, musste ich an Dich denken, Senta. Wie du vor mir gestanden hast um mir zu sagen, das Tannenbäume im Päckchen sind. Und an Dein lächeln ,Karla…….

9.Das neunte Päckchen

Gestern haben wir uns noch in den Grünanlagen getroffen. Clara hat tief und fest im Kinderwagen geschlafen. Sie ist so groß geworden. Im Frühjahr habe ich sie im Sonnenschein auf dem Weg zur Taufe getroffen. Und jetzt bereits ein Elefantenkind. Ja, Kindergarten ist anstrengend. Hochleistungsarbeitsplatz für Kinder. Es ist so spannend, Ihnen in ihrem Treiben zuzuschauen. Schon jetzt ist deutlich erkennbar, wie gerne ihre kleine Tochter mittendrin dabei ist. Ein gute Teamqualität würde ich sagen………..und ja: bestimmt erzählt sie Ihnen später etwas bei einer Tasse Tee. Ich werde es tun….Danke

8. Das achte Päckchen

Guten Morgen, Jonah! Du, wenn Du um die Ecke kommst mit deinem so eigenen Jonah Lächeln um mich anzuschauen. Dann weiß ich, dass ich Dich mag. Jaja………Ich stehe jetzt von meinem Platz auf, weil mir ein Text einfällt, den mir mein Vater vor vielen Jahren geschrieben hat. Genau gesagt 1967……ich bin 9 Jahre alt gewesen. Ich habe damals diesen Text gelesen und bin wütend geworden, weil er, mein Vater mir diese Möglichkeit nicht geschenkt hat. Heute lese ich diese Worte wie ein Eingeständnis, ein Erkennen an sich Selbst.Wie auch an meine eigene Erkenntnis an mich. Ich denke das ist Verzeihen. Wir alle wissen wie wichtig es ist die heilende Kraft des verzeihen zu spüren. Ach Jonah……….das Leben ist so schön!

NOCH EINE SIEBEN!!!!!!!!!!

Ich bin überwältigt, was ich geschenkt bekommen habe. Ich bekomme für mich, in all meinen Zweifeln, Überlegungen, Kompetenzen und den Erwartungen welche ich an mich stelle das Geschenk, mich bestätigt zu fühlen. Durch diese schönen Worte. Und auch heute, in der dritten sieben, empfinde ich diese Berührung. Ich habe euch sehr bewußt aufgenommen, ich mag das neue Erfahrungen eingehen. Sie berühren mich. Und die unkomplizierte Antwort eurer Tochter auf diese Herausforderung ist etwa berührendes. In diesen Momenten neige auch ich dazu zu denken:wenn es doch immer so bliebe…….wohlwissend, dass das Leben immer wieder neue ,exclusive Momente bietet. Und aus Erfahrung weiß ich, dass die Erinnerung für immer das Glück in uns bleibt. Danke

7. Das siebte Päckchen

Wie lange kennen wir uns eigentlich schon? 149 Jahre? Nein….ahhhhhh 126 Jahre. Mag sein, manchmal bedeuten die Jahre nichts. Die Verbindung ist das Gefühl einer Gemeinsamkeit. So viel Energie, soviel Kraft, soviel Suche, soviel…………ach Anna. In zweihundert Jahren werden wir an uns denken und eine Erkenntnis wird sich über unser Leben legen. Eine davon ist Kinder zu haben. Ich Eure, die vielen anderen Kinder, und Ihr zwei die Entscheidung eine große Familie zu haben. Mit allen Konsequenzen. Bald geht auch ihr aus dem Kuckucksnest. Das letzte Kind wird in einer anderen Stadt groß werden. Wehmut…….ach, ich habe die welche mir so vertraut sind, doch so gerne in meiner Nähe. Aber : bleibt ihr auch! Auch Du!

6. Das sechste Päckchen

Das gibt es doch gar nicht!! So was dummes!!!! So………..Ihr habt allen Grund zu meckern. So kurz vor Weihnachten. Und jetzt das!!!!!!!!!! Aber es verändert ganz und gar nichts. Es macht nur schlechte Gedanken. Und Sie, liebe Laura, Sie habe ich so kennengelernt, dass es Ihnen gelingt auch in schwierigen Situationen ein freundliches, offenes Gesicht zu wahren.Hübsch anzusehen. Und wir versuchen nun unser bestes, dass diese Zeit unterbrochen wird von der Gewohnheit im Kindergarten zu sein. Und per ZOOM geht es sogar mit Lola. Heißa! Willkommen im Morgenkreis……………………. Ach, und mein Geschenk. Das passt auch .Immer etwas Glitzer über alles.

6. Das sechste Päckchen

Wieder habe ich das Glück, das Päckchen zweimal auspacken zu können. Im ersten finde ich ein Haus und ein Stern. Geschnitten und geklebt.Tolle Arbeit! Ida, mir gelingt so etwas nicht. Und ich kann mir vorstellen, wie lange ihr dafür am Tisch gesessen habt, Mama und Du. In diesen Momenten bin ich in eurem Leben gewesen. Was für ein schönes Gefühl. Und damit habe ich nicht nur ein Haus und einen Stern bekommen, sondern auch den Wunsch in mir gespürt, dass auch über eurem Haus immer ein schützender Stern stehen mag. Ja, das denke ich mir ist eine schöne Vorstellung. Den aus der Ferne reicht das Sternenleuchten für Dich, Ida, für Mama , für mich , für…………….niemand ist wirklich ohne Glanz.

Ich muss besser nachschauen! Auch das 5te Päckchen ist zweimal vorhanden……Ich habe einfach nicht gedacht, soviel Geschenke zu bekommen. Ein Licht mit einer Weihnachtsstadt…..ach, ihr Lieben…..wäre es mir möglich, wäre dass das Land was für immer im Sonnenschein liegt, wo anschwindelnden Höhen der Adler fliegt- eben Moosianna. Das wäre wunderbar…..obwohl…..es ist doch so ferne. Wir wachsen an dem, was in uns gelegt wird. Das ist unser Land. Und es ist möglich, dass auch in diesem Land ein helles Licht erstrahlt. So wie aus dem kleinen Licht…..eine schöne Erinnerung in diesen Tagen auch das anzusehen erkennen, was ich in mir trage…das eigene Land. Danke.

5. Das fünfte Päckchen

Es ist bereits spät am Abend. Und um ehrlich zu sein- ich habe das Mittagessen weg gelassen und dafür fast alle Lebkuchen verputzt. Mensch, die sind so lecker !!!!!! Kein Bereuen, kein Bedauern, nur Annahme… ..so sollte das Leben immer sein…immer…..immer ist es nicht so. Das wissen wir alle. Lediglich die Sicherheit bleibt, dass wir alle von einem Sternort kommen und zu einem Sternort gehen. Das ist mein fester Glaube. Nichts kann tiefer fallen als in Gottes Hand. So behalte ich den Stern, der meinen Namen trägt bei mir. In Erinnerung an euch, diese für uns besondere Zeit und dem Wunsch, dass ein Gelogen am Himmel wartet.

2x das vierte Päckchen……..

Huuiiiiiii…..fast übersehen. Es gibt eine zweite vier. Wie wunderbar!Ein Weihnachtsabendlicht mit der Hoffnung auf Schnee. Ich weiß, ich weiß, es ist nichts als Chaos, als Verkehrsbehinderung, als was weiß ich nicht…..es ist was es ist, ich liebe Schnee an Weihnachten. Ich mag die Zartheit des Flockengetümmels, welches durch die Wolken zu uns kommt um uns mit flüchtigem Zauber zu erfreuen. Wir können auch wie Schneeflocken sein….wir kommen aus weiterFerne zueinander um im nächsten Moment der Vergänglichkeit entgegen zu gehen. Und doch bleibt etwas in uns zurück: der Blick in ein sanftmütiges Kindergesicht, welches mich lächeln lässt. Du hast einen so friedlichen Blick in die Welt, Max….lass Dich zukünftig nicht davon abbringen.

4. Das vierte Päckchen

Ich habe es geöffnet und erst einmal an die Seite gelegt. Du Sophie, Du erinnerst mich an etwas, was für mich in einem Wort zu klären ist :Vermissen. Das erklärt sich so. Als ich Ihre Tochter gesehen habe, war es als hielte ich einen Vogel in der Hand, der mir so gut getan hat, weil die Taube nicht mehr auf dem Dach saß….ich eiere herum.Niemand kann mir folgen. Das schützt manchmal.Wir alle kennen und wissen das. Also noch einmal. Als ich ihre Tochter gesehen habe , habe ich mein Enkelkind angesehen. Sie wissen es nicht….aber ich höre mir bis heute ab und an die koreanische Hymne an um ihr nahe zu sein. Dem Kind nahe zu sein, das ich nicht aufwachsen sehen kann. Sophie ist mir ein großer Trost gewesen . Sie ist wunderschön, witzig und auf eine ganz besondere Art sehr klug. Und das wertvollste: egal ob Kinder oder Erwachsene erlebe ich, dass alle mit Sophie gerne in Verbindung treten. Wie auch mit Emilia. Da muss ein goldenes Geschenk in Ihnen sein, welches ihren Töchtern diese Gabe ermöglicht. Wie wertvoll doch der Spatz in der Hand ist………….

3. Das dritte Päckchen

Klamme Finger,

eisig umhäkelt. Augenblicke, Gläsern erstarrt.

Hinrich C.G. Westphal

Du hast erkannt, dass der Text den Du für mich ausgesucht hast, ausgebunden ist. Liebe Natascha, ich bin bewegt, wie sehr Du, Ihr als Eltern scheinbar doch einen tiefen Blick in mein Inneres gewonnen habt. Er passt in meine Biografie, meine Seele, meine Verletzung wie meine Hoffnungen und mir kommen die Tränen. Zuviel Gefühl für einen institutionellen Abschied. Gerne würde mein Hirn einen intellektuellen Cut begehen, mittels wohltuender Kontrolle meine Gefühle regulieren. Aber mit jedem Päckchen mehr erscheine ich mehr und mehr. Ein schmerzhafter Abschied, welcher mir erlaubt zu wachsen. Die Flügel werde ich als Sinnbild dafür sehen. Verbunden fühle ich mich mit Dir in der Art der Lebensführung welcher der Hoffnung Raum gibt. Deine große Begegnung dem Leben ein Stück Hoffnung zu eröffnen hat uns zusammengebracht. Du lässt die Jungs wachsen. Nie mehr wird es Dunkel sein.

 

2. Das zweite Päckchen

Heute morgen höre ich beim auspacken Musik. Stölzl: Bist Du bei mir. Gespielt von Lang Lang.

Das zweite Päckchen liegt in meiner Hand. Es ist flach und leicht. Und ich lese die Namen auf dem Umschlag. Drei Familien deren Namen ich mit Zusammengehörigkeit verbinde. Ihr wohnt so nahe beieinander. Zufallsnachbarn. „Bist Du bei mir“ gewinnt sofort eine andere Bedeutung. Ich konnte spüren, wie eure Nachbarschaft euch in den letzten Monaten ein Stück getragen hat. Wie auch die Nähe – welche unser Stadtteil von mir empfunden -so schützend um uns legt. Um so größer die Freude über eine Einladung, eingebunden in so schöne Worte.

Mein Dank erscheint mir dagegen so klein.

So empfinde ich euch in der Musik und wie der Klang der Musik begleitet mich die 2: Ich bin so gerne bei und mit euch gewesen!

  1. Das erste Päckchen.

Es liegt schwer in meinen Händen, eine 1 hängt daran und auf der Rückseite befindet sich ein Name. Familie …………..Yvie, von Dir und Deiner Familie. Wir kennen uns noch nicht so ganz lange. Und erschwerend dazu kommt die Corona Zeit. Wir alle haben nicht mehr soviel Kontakt. Trotzdem ………Frau W. Erinnern Sie sich? Sie sind mir im Sommer in der Grünanlage begegnet . Wir hatten ein kurzes Gespräch über das Leben …..die Liebe…….und überhaupt. Ich habe das so empfunden : etwas in Ihnen hat sich gewagt mir etwas anzuvertrauen……..diese Momente mag ich. Zumal ……hätten Sie gedacht? Das Leben begegnet uns immer mit allen Möglichkeiten. Und jede dieser Möglichkeit ist ein 1! Denn egal wozu oder wohin wir uns entscheiden- alles ist erstmalig. Wir haben Erfahrungen, ja. Aber diese passen nicht auf das neue, sie helfen, geben Sicherheit. Aber immer ist alles exclusiv, eine 1! Das ist die Einmaligkeit des Lebens….das leere Glas werde ich mit meinen Einmaligkeiten des Jahres 22 füllen. Und vielleicht begegnen wir uns wieder einmal. Und tauschen uns über die Einmaligkeiten aus……..DANKE!

hier, in diesem Zimmer ist der Kalender angekommen. Licht in Dunkelheit- ich freue mich so sehr…

Liebe Eltern,

liebe Kinder,

heute Morgen ließ es sich nicht mehr übersehen………

Ein riesengroßes Abschiedsgeschenk kam in die KiTa und wurde mir von dort aus direkt nach Hause transportiert. Das war sehr emotional. Für euch Kinder: emotional bedeutet wenn der Kopf keine Erklärung mehr hat und die Sprache keine Worte hat. Dann kommen meist die Tränen. Auch bei den Erwachsenen . Und sogar bei mir. Weil ich mich so darüber gefreut habe, aber auch weiß, dass jetzt die letzten Tage beginnen. Mit jedem Päckchen wickele ich ein Stück Abschied aus, halte etwas in den Händen. Und nicht nur das. Ich halte die Erinnerung an die vielen Erlebnisse mit diesem Menschen und der dazugehörenden Familie. Wer mich kennt weiß, dass ich genau für diese Erinnerungen ein großes Gedächtnis habe. Ich habe über 1000 Familien kennen gelernt. Und selbst die allerersten Kinder sind mir teilweise im Gedächtnis geblieben. Denke ich an Kinder, denke ich in Liebe. Kinder haben mich bewogen mein Arbeitsleben so erfüllt wachsen zu lassen. Und ob es mein Kind oder die unzähligen Kinder in all den Jahren gewesen sind: mit all meinem Unvermögen, meinem Wissen und meiner Liebe seid ihr für mich der Ort gewesen, wo ich mich vergeben konnte und wollte. Ich konnte in eurem Licht wachsen. Und darüber bin ich unendlich dankbar.

Ich werde hier an dieser Stelle meinen Kalender mit euch teilen. Versuchen etwas zum Ausdruck zu bringen was ihr durch euer Geschenk in mir bewegt habt. Und mich – noch einmal- mitzuteilen….

Danke- Eure Petra



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